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Nachwuchspreise für innovativen Geographie-Unterricht verliehen

Der gemeinsame Preis von Ernst Klett Verlag und dem Verband Deutscher Schulgeographie e.V. würdigt herausragende und praxisorientierte Unterrichtsideen im Fach Geographie. Er richtet sich an junge Lehrkräfte im Referendariat bzw. mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung. Ziel ist es, neue, kreative und innovative Impulse für den Geographieunterricht sichtbar zu machen.

Das diesjährige Thema lautete: „Welt verstehen – Welt gestalten“. Auf dem Geo-Symposium 2025 wurden nun die drei besten Unterrichtseinheiten vorgestellt.

Den 1. Preis erhielt in diesem Jahr Julian Lange aus Köln für seinen Beitrag „Vision Liblar 2040 – neu gedacht. Smart gemacht“ in dem Smart City-Visionen für den Schulstandort Erftstadt-Liblar mit Hilfe von KI-Prompts visualisiert und diskutiert werden.

Platz zwei ging an Mareike Tengen aus Osnabrück für ihren Beitrag „Kann die A40 bei Essen als ‚Sozialäquator‘ bezeichnet werden?“. Mit Hilfe einer lebendigen Karte, eines Mix & Match zwischen fiktiven Personen und Stadtteilen, wird den Lernenden das Thema Segregation anschaulich vermittelt. Geographie zum Anfassen!

Der 3. Preis wurde Sarah Kuhn aus Flensburg verliehen. „Sollte der Flensburger Bahnhof in die Innenstadt verlegt werden?“ war die Leitfrage ihres Beitrags, die mit Hilfe einer Argumentationswippe aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert und bewertet wird.

Kurvideos der Preisträgerinnen und Preisträger findet Ihr hier:
https://www.klett.de/inhalt/terra/wettbewerb-geo-innovativ/66747

Pressemitteilung:
https://ernst-klett-verlag.de/pressemitteilungen/innovativer-geographieunterricht-nachwuchspreise-verliehen/

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Redaktionsteam Geographie

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