Dürre
Schiffe, die auf dem Rhein oder der Donau nicht mehr fahren können, weil der Pegelzustand zu niedrig ist. Landwirte, deren Maispflanzen auf den Feldern vertrocknen. Die Auswirkungen des niederschlagsarmen Frühjahres und bisherigen Sommers sind in vielen Teilen Deutschlands sichtbar. Doch ab wann spricht man von einer Dürre? Was bedeutet der Begriff überhaupt? Und wie sieht es derzeit in eurer Region aus?
Antworten auf diese Frage könnt ihr mit euren Lernenden mithilfe des Dürremonitors der Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) erarbeiten. Dazu findet ihr bei uns im Blog gleich zwei Beiträge mit Hintergrundwissen und konkreten Tipps für euren Unterricht:
Waldbrände
Großflächige Waldbrände, Evakuierungen von Dörfern und gefährliche Löscharbeiten – solche Szenarien kannten wir bisher vor allem aus südeuropäischen Regionen oder speziell im letzten Jahr aus Kalifornien.
Doch die Waldbrände in der Eifel (NRW) sowie im Hohen Venn in Belgien zeigen die Gefahr von Vegetationsbränden auch hierzulande sehr deutlich. Sind die Vegetationsbrände eine zufällige, wetterbedingte Naturkatastrophe oder auch eine Folge des menschengemachten Klimawandels?
Starkregen & Hochwasser
Auch wenn Starkregen und Hochwasser die Schlagzeilen in Deutschland in diesem Jahr bisher noch nicht beherrscht haben, stehen diese Naturereignisse ebenfalls in einem engen Zusammenhang mit dem Klimawandel. So ist infolge der zunehmenden globalen Erwärmung damit zu rechnen, dass Überschwemmungen und Sturzfluten infolge von Starkregen auch in Deutschland zunehmen.








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